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Heizeinsatz SD 11 E von Camina-Schmid
NEU
Camina Schmid SD 11 E
Heizeinsätze - Anspruchsvolle Qualität aus Erfahrung: Camina Schmid SD 11 E
Heizeinsätze sorgen für eine optimale Erwärmung der Ofenanlage.
Viele der Heizeinsätze dienen als Austauschgerät und können durch sehr hohe Heizgastemperaturen mit großen Wärmespeichern oder hoher Warmluftverteilung ausgestattet werden. Diese Geräte zeichnen sich durch eine besonders schadstoffarme Verbrennung aus. Sie erfüllen damit mehr als die gesetzlichen Richtlinien.
Ofenkorpus
Der Ofenkorpus besteht aus beständigem Ofenguss. Über Jahrzente hat sich dieses Material bewährt. "Das Muss an Guss" für jeden Heizeinsatz.
Mehrfachverglasung
Die Mehrfachverglasung sorgt für ca. 30 % weniger Wärmeabgabe über die Glasscheibe, höhere Brennraumtemperaturen und für saubere Scheiben über einen längeren Zeitraum. (3-fach Verglasung
(für SH 9 / 11 D, SH 9 / 11 T, Profi K Kristall 7 / 12, Change HB / RF, Profi W 7 GL / W 7 – Front Profi K Kristall)
Innenauskleidung
Camina-Schmid Heizeinsätze sind mit massiven Schamottesteinen ausgestattet. Diese werden trocken ins Gerät gestellt ohne Einmauerung.
Wellenstein-Katalysator
Das Gemisch von Heizgas und zugeführter heißer Sekundärluft sorgt an den heißen Prallflächen des Wellensteins für eine Nachverbrennung auch schwer entflammbarer Gase bei den Schmid Heizeinsätzen.
Verbrennungsluft
Die Proportionen des Feuerraumes, Luftmenge und Führung der Verbrennungsluft sowie die Anordnung der Heizgasumlenkung bestimmen die Effektivität und Wirkungsweise einer Feuerstätte.
Sekundärluft-Rückwand
Camina & Schmid Heizeinsätze sind mit einer gusseisernen Sekundärluft-Rückwand ausgestattet, über die die Verbrennungsluft zum besseren Ausbrand der Heizgase in die Flammenspitzen gefördert wird. Die Gussrückwand hält außerdem die Seitensteine der Innenauskleidung.
Transportrollen
Eine einfache Montagehilfe sind die Transportrollen an der hinteren Bodengruppe des Heizeinsatzes. Damit lassen sich die „Schwergewichte“ auf dem Traglager ausrichten.
Technische Daten Holz
• Nennwärmeleistung inkl. NHK 11 kW
• Wärmeleistungsbereich 6,0 – 11,2 kW
• Wirkungsgrad > 80 %
• Dämmstärke (bei nicht zu schützender Wand, nach TROL 2022, Referenzdämmstoff) 80 mm
• Dämmstärke (bei brennbaren Bauteilen, nach TROL 2022) WDS 2 WDS 4 H
• Verbrennungsluftstutzen Ø 125 mm
• Art der Verbrennungsluftversorgung VLRaum, VLExtern
• empfohlene Scheitholzlänge 50 cm
• Gewicht inkl. Schamotte 235 kg
• Maße Front BxH mm: 480 x 825
• Maße Korpus BxHxT mm: 410 x 750 x 620
• Türanschlag: links oder rechts, selbstschließend
• 2-fach Verglasung
• Innenauskleidung mit Seitensteinen; (Wellenstein-Katalysator oder Guss-Umrüstrahmen bitte dazubestellen!)
• Abgasstutzen: Ø 180 mm
• Abgasanschluss: oben
• optional: Abgasstutzen: Ø 145 / Ø 160 mm gegen Aufpreis erhältlich
• Wärmeabgabe: über die Sichtscheibe 10 %
• Wärmeabgabe: konvektive Leistung 90 %
• Verbrennungsluftbedarf 40 m³/h
• empfohlener freier Querschnitt1 Zuluft 2380 cm² / Umluft 1980 cm²
Daten für Schornsteinfeger nach DIN EN 13384 (Betrieb geschlossen)
Wertetripel bei NWL
• Abgasmassenstrom 12,3 g/s
• Abgastemperatur hinter der Nachschaltfläche 201 °C
• erforderlicher Förderdruck 12 Pa
Wertetripel zur Berechnung der keramischen Züge (Brennstoff Holz)
• Feuerungsleistung 31,2 kW
• Abgasmassenstrom 22,3 g/s
• Abgastemperatur am Stutzen 510 °C
• erforderlicher Förderdruck am Abgasstutzen 15 Pa
• Verbrennungsluftbedarf2 124,9 m³/h
• Brennstoffdurchsatz 7,4kg /h
Waagerechter Abgang aus Guss, mit Haltebügel Eingang / Ausgang Ø 180 mm
Abgasstutzen, zusätzlich Ø 145 mm / 160 mm
Frontplatten–Erweiterung, anthrazit 480 x 65 mm oder 80 x 235 mm
Stahleinlage, werksseitig vormontiert
Download Datenblatt
Hersteller: Camina & Schmid
Feuerdesign und Technik GmbH & Co. KG
Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Colin Rokossa
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf
Tel. +49 5402 7010-10
Fax +49 5402 7010-70
www.camina-schmid.de
Schutzmaßnahmen/Sicherheitsanweisungen bei Installation (Holzkamine und -öfen)
Die nachstehenden Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften sind genau einzuhalten:
- Feuerstätten dürfen Sie nur in Räumen und an Stellen aufstellen, bei denen nach Lage, baulichen Umständen und Nutzungsart Gefahren nicht entstehen.
- Am Gerät dürfen keine Änderungen vorgenommen werden.
- Ausschließlich das zugelassene System für die Abgasabfuhr/Verbrennungsluftzufuhr verwenden.
- Arbeiten an der Ofenanlage Montage-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten
am Gerät dürfen nur durch einen autorisierten Fachbetrieb durchgeführt
werden, da Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Anlage vom ordnungsgemäßen Aufbau abhängen. - Der Aufbau muss durch einen eingetragenen Fachbetrieb erfolgen, da Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Anlage vom ordnungsgemäßen Aufbau abhängen. Die jeweils gültigen Fachregeln des Handwerks und die baurechtlichen Vorschriften müssen Sie dabei beachten.
- Feuerstätten müssen Sie betriebssicher und brandsicher aufstellen, so dass Gefahren und unzumutbare Belästigungen nicht auftreten können. Sie müssen auf angemessene Dauer gebrauchstauglich sein.
Das Gerät wurde entworfen, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen und um zu heizen. Das bedeutet, dass alle sichtbaren Oberflächen, einschließlich der Scheibe, heißer als 100°C werden können. Es wird empfohlen, immer ein Schutzgitter vor das Gerät zu stellen, wenn sich Kinder, Senioren oder Körperbehinderte im selben Raum wie das Gerät befinden. Wenn regelmäßig schutzbedürftige Personen ohne Aufsicht in dem Raum anwesend sein können, muss eine feste Abschirmung rundum das Gerät angebracht werden.

Schutzmaßnahmen/Sicherheitsanweisungen bei Installation von Gaskaminen
Die nachstehenden Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorschriften sind genau einzuhalten:
- Die Installation und die Wartung des Geräts dürfen ausschließlich von einem anerkannten und kompetenten Installateur auf dem Gebiet von Gasheizungen und Elektrizität ausgeführt werden.
- Am Gerät dürfen keine Änderungen vorgenommen werden.
- Ausschließlich das zugelassene System für die Abgasabfuhr/Verbrennungsluftzufuhr verwenden.
- Vorgehen beim Installieren eines freistehenden Geräts: das Gerät in dem angegebenen Mindestabstand von der Rückwand aufstellen (siehe Angaben in der Anleitung).
- Das Gerät nicht abdecken beziehungsweise nicht in eine Isolierdecke oder andere Materialien einpacken. Darauf achten, dass sich keine brennbaren Gegenstände und/oder Materialien im Strahlungsbereich des Geräts befinden. Dieser Strahlungsbereich liegt bei 500 mm, außer wenn andere Angaben gemacht werden.
- Ausschließlich das im Lieferumgang enthaltene Set verwenden, zum Beispiel das Holzblock-Set oder das Kiesel-Set, und dieses genau konform der Beschreibung hinlegen.
- Den Platz rundum den Ionisierungs- und den Zündstift frei lassen und auf keinen Fall Glühmaterial rundum diese Stifte legen.
- Darauf achten, dass die Gasleitungen und Anschlüsse sauber sind und keine Verunreinigungen aufweisen. Einen Gashahn konform den geltenden Vorschriften montieren.
- Die gesamte Anlage vor der Inbetriebnahme auf Gasdichtigkeit kontrollieren.
- Darauf achten, dass die Druckausgleichsluke(n) an der Ober- und/oder Unterseite des Geräts nicht blockiert wird/werden, und überprüfen, ob diese Luke(n) gut an die Dichtungsfläche anschließt/anschließen, bevor das Gerät eingebaut wird.
- Das Gerät nicht zünden, bevor es vollkommen gastechnisch, abgastechnisch und elektrotechnisch installiert ist.
- Das Gerät nicht verwenden, wenn eine Scheibe gebrochen und/oder gerissen ist. Die Scheibe muss zuerst ausgetauscht werden.
Vorgehen beim Installieren eines Einbaugeräts:
- Verwenden Sie für den Kaminumbau, inklusive der Oberseite des Kaminumbaus und des Materials im Inneren des Kaminumbaus wie beim Boden unter dem Gerät und bei der Rückwand, vor der das Gerät installiert wird, feuerfeste und hitzebeständige Materialien. Dafür können sowohl Plattenmaterialien als auch steinartige Materialien verwendet werden.
- Angemessene Schutzmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass sich die Wand hinter dem Kaminumbau und auch die Materialien beziehungsweise Gegenstände, die sich hinter der Rückwand befinden, nicht zu stark aufheizen.
- Berücksichtigen Sie dabei die Mindestvorgaben bezüglich der Innenabmessungen des Kaminumbaus. Diese wurden aus Sicherheitsgründen und zur Vermeidung von extremen Hitzstaus im Kaminumbau festgelegt.
- Lüften Sie den Kaminumbau mithilfe von Lüftungsöffnungen. Diese Öffnungen sind ausschlaggebend für die Sicherheit und für die Vermeidung von extremen Hitzestaus im Kaminumbau.
- Die Stromanschlüsse müssen hitzebeständig sein.
- Die hitzebeständigen Stromanschlüsse frei vom Gerät und möglichst niedrig im Kaminumbau positionieren.
- Dies gilt im Zusammenhang mit der Temperaturentwicklung im Kaminumbau.
Das Gerät wurde entworfen, um eine gemütliche Atmosphäre schaffen und um zu heizen. Das bedeutet, dass alle sichtbaren Oberflächen, einschließlich der Scheibe, heißer als 100°C werden können. Es wird empfohlen, immer ein Schutzgitter vor das Gerät zu stellen, wenn sich Kinder, Senioren oder Körperbehinderte im selben Raum wie das Gerät befinden. Wenn regelmäßig schutzbedürftige Personen ohne Aufsicht in dem Raum anwesend sein können, muss eine feste Abschirmung rundum das Gerät angebracht werden.
